RallefotoageenturWer sich mit der Kunst der Fotografie muss sich auch zwangläufig mit Schönheit an sich beschäftigen. Denn wie so vieles in dieser Welt gibt es ein gesundes Gleichgewicht zwischen Fotografie und Schönheit. Dieses Gleichgewicht sorgt dafür das die beiden Kräfte ineinanderwirken und sich gegenseitig stützen. Doch was ist Schönheit in unserer heutigen Zeit? Das Schönheitsbild der Menschheit war über Jahrtausende hinweg ähnlich geprägt und hatte bei Männern oder Frauen genau Vorstellungen wie sie auszusehen hatten. Am besten eingefangen wurde dieses Bild in der Antike. Dabei ist es gleichgültig ob man sich die alten Griechen oder die alten Römer anschaut, denn beide Kulturen haben voneinander profitiert und sich somit ein ähnliches Schönheitsideal geschaffen. Während dieser Zeit wurde Abbilder von Göttern oder Herrschern stets im ähnlichen Stil erschaffen und diese Skulpturen zeigten dem normalen Bürger deutlich was Schönheit ausmachen sollte. Im Grunde ging es sehr viel um Ästhetik, denn die Körper der Menschen wurden meist nur als schön anerkannt, wenn sie auch symmetrisch waren.

Dies ließe sich auch in unseren modernen Zeiten bestätigen, da Forscher den Fund gemacht haben, der dies unterstützt. Menschen sehen ein Gesicht oder einen Körper als sehr attraktiv und schön an, wenn es ein gewisses Grad an Symmetrie gibt. Dies lässt sich von Jedermann beobachten, die heutigen schönen Menschen haben meist sehr symmetrische Gesichter. In den letzten Jahren geht allerdings ein Trend umher, welcher jeden Menschen als schön bezeichnet. So wurde aus den durchtrainierten und schlanken Körpern der antike ein Bild von Positivität gegenüber allen Körpern. Ist dies aber nicht in Wirklichkeit eine große Lüge, die sich die nicht so gesunden Menschen erzählen, um ihr Gewicht zu rechtfertigen? Denn sicher muss es nicht immer eine schlanke Figur sein, aber neben dem optischen Aspekt bringt ein sportlicher Körper auch gesundheitliche Faktoren mit sich die nicht zu vergessen sind. Viel Masse ist immer schwer für den Körper, wenn dann die Muskeln als Hilfe fehlen kann es schnell dazu kommen das sich der Körper selber abnutzt.

Warum Fotografie wichtig ist und es auch bleiben wird

In unserer sich ständig veränderten Welt hat sich eine Sache als wirklicher Fels in Brandung herausgetan. Die Fotografie, aber was macht diese Art der Kunst zu solche einem Auffangbecken unserer Emotionen? Jeder heutzutage irgendwie im Internet und auf den Sozialen Medien unterwegs ist hat in irgendeiner Weise schon mal ein Bild von sich gemacht. Denn Fotos sind immer Aufnahmen eines bestimmten Momentes, welchen man gerne teilen möchte. Dieses Bedürfnis nach Anerkennung und Aufmerksamkeit ist etwas das man nur Mithilfe von Bildern erreichen kann, seien diese bewegt oder nicht. Denn nur ein Bild schafft es einen Moment in seinem ganzen Präsenz festzuhalten und verschafft dem Betrachter des Bildes einen Eindruck von dem Umfeld der anderen Person. Genau dieses Prinzip machen sich die sozialen Medien zunutze, da diese darauf ausgelegt sind das die Menschen das Bedürfnis haben ihr Leben mit anderen zu teilen. Dies ist zum Vorteil für die Fotografie geworden, da sich nun eine Vielzahl mehr Menschen mit ihr beschäftigen und versuchen das Beste aus ihren eigenen Bildern rauszuholen.

Denn die Jagd nach dem perfekten Bild ist mittlerweile schon für manche zu einer Sucht geworden. Dies deutet sich darin das viele Menschen, welche in den sozialen Medien aktiv sind, stunden brauchen, um das richtig Selbstporträt zu finden. Dieses soll dann dazu dienen den Menschen, die ihnen folgen zu zeigen welch schönes Leben die Person führt. Aber auch wenn es ein Foto schafft einen Moment aufzunehmen, so sind die Menschen geschickt darin ihre Emotionen zu verstecken. Das bedeutet das es zumeist nur gespielte Bilder sind und die Menschen in Wirklichkeit ganz andere Emotionen durchleben als sie es gerade durch ihr Bild teilen wollen. Hier liegt das Gefährliche der Fotografie. Die Aufnahme eines einzelnen Momentes beschreibt in keiner Weise das Leben um diesen Moment. So ist es möglich hier das Leben zu verstecken. Die Gefahr liegt beim Betrachter, welcher mit seinem eigenen Leben dann vergleicht und sich im Nachteil sieht.

Warum es wichtig ist man selbst zu sein